<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Skolnet</title>
	<atom:link href="http://www.skolnet.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.skolnet.de</link>
	<description>...in Zukunft lehren wir anders.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 16:49:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schule 2.0 von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/schule-2-0/comment-page-1/#comment-821</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:49:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=7013#comment-821</guid>
		<description>Ich sehe mich eher als jemand, der Sachen wörtlich nimmt anstatt persönlich... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe mich eher als jemand, der Sachen wörtlich nimmt anstatt persönlich… <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schule 2.0 von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/schule-2-0/comment-page-1/#comment-820</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:33:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=7013#comment-820</guid>
		<description>Thomas,

das Wort &quot;ausbilden&quot; müssen wir einfach so stehen lassen, da es prinzipiell möglich ist, dass seine ursprüngliche Bedeutung während der Übersetzung verloren gegangen ist. Sollte der Dekan von &quot;to educate&quot; gesprochen haben, so entspricht dies im Deutschen ja nicht nur dem Wort &quot;ausbilden&quot;.&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=yYAS92XPvIM&quot;&gt; Lost in Translation - ein ganz wunderbarer Film!&lt;/a&gt; 

&lt;strong&gt;Ist es nicht schön, dass diese Vor­be­rei­tung auf die Auf­ga­ben von mor­gen statt­fin­det?&lt;/strong&gt;
Das kann eben prinzipiell nicht funktionieren, weil du die Aufgaben und Probleme von morgen nicht kennst. Niemand tut das. 

&lt;strong&gt;Oder soll das: „Leh­rer von ges­tern” bedeu­ten, dass sie gerade nicht statt­fin­det?&lt;/strong&gt;
Genau!  Es ist bestenfalls der Versuch.

&lt;strong&gt;Ich mag diese hei­te­ren unan­greif­ba­ren Vor­würfe gar nicht.&lt;/strong&gt;
Nimm das doch nicht so persönlich. Ich tue es nicht. Das Zitat stellt einen, wie ich finde, philosophischen Zugang her zu dem unauflösbaren Dilemma von der Notwendigkeit im Hier und Jetzt und dessen Sinn für die Zukunft. Anders gesagt: Wenn ich behaupte, dass das, was ich unterrichte, für das Kind später mal notwendig werden wird, dann nehme ich mich selbst für zu wichtig und habe meinen Beruf verfehlt. Dann hätte ich Prophet werden sollen. ;-) Wir können es vermuten, ahnen, prognostizieren, aber wissen tut es niemand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas,</p>
<p>das Wort „ausbilden” müssen wir einfach so stehen lassen, da es prinzipiell möglich ist, dass seine ursprüngliche Bedeutung während der Übersetzung verloren gegangen ist. Sollte der Dekan von „to educate” gesprochen haben, so entspricht dies im Deutschen ja nicht nur dem Wort „ausbilden”.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=yYAS92XPvIM"> Lost in Translation - ein ganz wunderbarer Film!</a> </p>
<p><strong>Ist es nicht schön, dass diese Vor­be­rei­tung auf die Auf­ga­ben von mor­gen statt­fin­det?</strong><br />
Das kann eben prinzipiell nicht funktionieren, weil du die Aufgaben und Probleme von morgen nicht kennst. Niemand tut das. </p>
<p><strong>Oder soll das: „Leh­rer von ges­tern” bedeu­ten, dass sie gerade nicht statt­fin­det?</strong><br />
Genau!  Es ist bestenfalls der Versuch.</p>
<p><strong>Ich mag diese hei­te­ren unan­greif­ba­ren Vor­würfe gar nicht.</strong><br />
Nimm das doch nicht so persönlich. Ich tue es nicht. Das Zitat stellt einen, wie ich finde, philosophischen Zugang her zu dem unauflösbaren Dilemma von der Notwendigkeit im Hier und Jetzt und dessen Sinn für die Zukunft. Anders gesagt: Wenn ich behaupte, dass das, was ich unterrichte, für das Kind später mal notwendig werden wird, dann nehme ich mich selbst für zu wichtig und habe meinen Beruf verfehlt. Dann hätte ich Prophet werden sollen. <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wir können es vermuten, ahnen, prognostizieren, aber wissen tut es niemand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schule 2.0 von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/schule-2-0/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=7013#comment-819</guid>
		<description>&quot;Ausbilden&quot; ist kein Wort, das wir an allgemein bildenden Schulen gerne hören. &quot;Vorbereiten&quot; ist da viel besser.

Ist es nicht schön, dass diese Vorbereitung auf die Aufgaben von morgen stattfindet? Oder soll das: &quot;Lehrer von gestern&quot; bedeuten, dass sie gerade nicht stattfindet?
Ich mag diese heiteren unangreifbaren Vorwürfe gar nicht. Soll man doch sagen: &quot;Lehrer von gestern können nicht auf die Aufgaben von morgen vorbereiten.&quot; Dann hat man Position bezogen und sich wenigstens angreifbar gemacht.

Es würde helfen, wenn ein gesellschaftlicher Konsens über die Aufgaben von Schulen da wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Ausbilden” ist kein Wort, das wir an allgemein bildenden Schulen gerne hören. „Vorbereiten” ist da viel besser.</p>
<p>Ist es nicht schön, dass diese Vorbereitung auf die Aufgaben von morgen stattfindet? Oder soll das: „Lehrer von gestern” bedeuten, dass sie gerade nicht stattfindet?<br />
Ich mag diese heiteren unangreifbaren Vorwürfe gar nicht. Soll man doch sagen: „Lehrer von gestern können nicht auf die Aufgaben von morgen vorbereiten.” Dann hat man Position bezogen und sich wenigstens angreifbar gemacht.</p>
<p>Es würde helfen, wenn ein gesellschaftlicher Konsens über die Aufgaben von Schulen da wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Richtige Stifthaltung von Stifthaltung &#124; lernfit</title>
		<link>http://www.skolnet.de/unterricht/richtige-stifthaltung/comment-page-1/#comment-818</link>
		<dc:creator>Stifthaltung &#124; lernfit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:53:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://skolnet.de/?p=337#comment-818</guid>
		<description>[...] http://www.skolnet.de/unterricht/richtige-stifthaltung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] <a href="http://www.skolnet.de/unterricht/richtige-stifthaltung">http://www.skolnet.de/unterricht/richtige-stifthaltung</a> […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gerald Hüther: Gelassenheit hilft von Emmi</title>
		<link>http://www.skolnet.de/forschung/gelassenheit-hilft/comment-page-1/#comment-816</link>
		<dc:creator>Emmi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:57:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6670#comment-816</guid>
		<description>Sehr empfehlenswert! Insbesondere Teil 3 und 4 sollte jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn angeschaut werden... mit Schülern in Beziehung treten, ihnen etwas zutrauen, sie inspirieren und für eine Sache begeistern - zu schön um wahr zu sein?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr empfehlenswert! Insbesondere Teil 3 und 4 sollte jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn angeschaut werden… mit Schülern in Beziehung treten, ihnen etwas zutrauen, sie inspirieren und für eine Sache begeistern - zu schön um wahr zu sein?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Treibhäuser der Zukunft von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/treibhauser-der-zukunft-2/comment-page-1/#comment-815</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 08:12:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6614#comment-815</guid>
		<description>Ich zähle mal die Schulen auf, die in der ersten DVD vorkommen:

- &lt;a href=&quot;http://www.schule-borchshöhe.de/&quot;&gt;Grundschule Borchsheim, Bremen&lt;/a&gt; (staatlich? nicht erkennbar)
- &lt;a href=&quot;http://www.jenaplanschule.jena.de/index.php&quot;&gt;Jenaplan Schule, Jena&lt;/a&gt; (staatlich)
- &lt;a href=&quot;http://www.willibald-gymnasium.de&quot;&gt;Willibald Gymnasium, Eichstätt&lt;/a&gt; (staatlich, aber ich habe den Eindruck, dass es in diesem Film nur um einen Lehrer und nicht die ganze Schule ging)
- &lt;a href=&quot;http://www.salem-net.de/&quot;&gt;Schule Schloss Salem&lt;/a&gt; (Privatschule)
- &lt;a href=&quot;http://www.klosterschule-hamburg.de/&quot;&gt;Klosterschule Gymnasium, Hamburg&lt;/a&gt; (staatlich)
- &lt;a href=&quot;http://www.potsdam-montessori.de/index.html&quot;&gt;Montessori Gesamtschule, Potsdam&lt;/a&gt; (staatlich)
- &lt;a href=&quot;http://www.e-g-g.de&quot;&gt;Evangelische Ganztagsgesamtschule, Gelsenkirchen&lt;/a&gt; (evangelische Schule)
- &lt;a href=&quot;http://www.bodensee-schule.de&quot;&gt;Bodensee Schule St. Martin, Friedrichshafen&lt;/a&gt; (freie katholische Schule)
- &lt;a href=&quot;http://www.sportschule-potsdam.de&quot;&gt;Sportschule Potsdam&lt;/a&gt; (staatlich? nicht erkennbar)
- &lt;a href=&quot;http://www.maxbrauerschule.de&quot;&gt;Max Brauer  Schule, Hamburg&lt;/a&gt; (staatlich)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zähle mal die Schulen auf, die in der ersten DVD vorkommen:</p>
<p>- <a href="http://www.schule-borchshöhe.de/">Grundschule Borchsheim, Bremen</a> (staatlich? nicht erkennbar)<br />
- <a href="http://www.jenaplanschule.jena.de/index.php">Jenaplan Schule, Jena</a> (staatlich)<br />
- <a href="http://www.willibald-gymnasium.de">Willibald Gymnasium, Eichstätt</a> (staatlich, aber ich habe den Eindruck, dass es in diesem Film nur um einen Lehrer und nicht die ganze Schule ging)<br />
- <a href="http://www.salem-net.de/">Schule Schloss Salem</a> (Privatschule)<br />
- <a href="http://www.klosterschule-hamburg.de/">Klosterschule Gymnasium, Hamburg</a> (staatlich)<br />
- <a href="http://www.potsdam-montessori.de/index.html">Montessori Gesamtschule, Potsdam</a> (staatlich)<br />
- <a href="http://www.e-g-g.de">Evangelische Ganztagsgesamtschule, Gelsenkirchen</a> (evangelische Schule)<br />
- <a href="http://www.bodensee-schule.de">Bodensee Schule St. Martin, Friedrichshafen</a> (freie katholische Schule)<br />
- <a href="http://www.sportschule-potsdam.de">Sportschule Potsdam</a> (staatlich? nicht erkennbar)<br />
- <a href="http://www.maxbrauerschule.de">Max Brauer  Schule, Hamburg</a> (staatlich)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Treibhäuser der Zukunft von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/treibhauser-der-zukunft-2/comment-page-1/#comment-814</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 06:57:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6614#comment-814</guid>
		<description>Das waren, soweit ich mich erinnere, Privatschulen und kirchliche Schulen. Mich hätten letztere schon mal nicht genommen als Lehrer. Und alle diese Schulen haben die Möglichkeit, Schüler der Schule zu verweisen - eine Möglichkeit, die staatliche Schulen de facto nicht haben (und de jure auch nicht, sondern nur die Ebene darüber, und die de facto auch nicht).

Dass es zu viel fragend-entwickelnd gibt: ja. Aber das unsachliche Ostereierpädagogik - wer ist eigentlich dieser &quot;man&quot;, der das so nennt, Stern und ihre Freunde? - legt für mich nahe, dass man das ganz abschaffen soll. Oder kann man mit ernsthaftem Gesicht behaupten: &quot;Die Ostereierpädagogik hat einen verdienten Platz im Methodenkanon, wenn auch keinen prominenten.&quot; Dann könnte man das als Fachbegriff verwenden, ist ja auch griffiger als Fragendentwickelnderunterricht.

Ich glaube, im Referat wurde tatsächlich mal das fragend-entwickelnde Unterrichtsgespräch auf die sokratische Methode bezogen. Das habe ich aber schon damals nicht ernst nehmen können. Ich lese gelegentlich zum Vergnügen Platon, und das hat mit der Schule gar nichts zu tun. Da ist zum einen die Anzahl der Gesprächsteilnehmer (oft sind es drei oder vier, aber innerhalb derer gibt es wechselnde Zweierkonstellationen) , es ist auch die Art des Gesprächs, die in der Schule unmöglich ist, weil das Verhältnis zwischen Schüler, Lehrer und Stoff ein ganz anderes ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das waren, soweit ich mich erinnere, Privatschulen und kirchliche Schulen. Mich hätten letztere schon mal nicht genommen als Lehrer. Und alle diese Schulen haben die Möglichkeit, Schüler der Schule zu verweisen - eine Möglichkeit, die staatliche Schulen de facto nicht haben (und de jure auch nicht, sondern nur die Ebene darüber, und die de facto auch nicht).</p>
<p>Dass es zu viel fragend-entwickelnd gibt: ja. Aber das unsachliche Ostereierpädagogik - wer ist eigentlich dieser „man”, der das so nennt, Stern und ihre Freunde? - legt für mich nahe, dass man das ganz abschaffen soll. Oder kann man mit ernsthaftem Gesicht behaupten: „Die Ostereierpädagogik hat einen verdienten Platz im Methodenkanon, wenn auch keinen prominenten.” Dann könnte man das als Fachbegriff verwenden, ist ja auch griffiger als Fragendentwickelnderunterricht.</p>
<p>Ich glaube, im Referat wurde tatsächlich mal das fragend-entwickelnde Unterrichtsgespräch auf die sokratische Methode bezogen. Das habe ich aber schon damals nicht ernst nehmen können. Ich lese gelegentlich zum Vergnügen Platon, und das hat mit der Schule gar nichts zu tun. Da ist zum einen die Anzahl der Gesprächsteilnehmer (oft sind es drei oder vier, aber innerhalb derer gibt es wechselnde Zweierkonstellationen) , es ist auch die Art des Gesprächs, die in der Schule unmöglich ist, weil das Verhältnis zwischen Schüler, Lehrer und Stoff ein ganz anderes ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Treibhäuser der Zukunft von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/treibhauser-der-zukunft-2/comment-page-1/#comment-813</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 20:46:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6614#comment-813</guid>
		<description>So wie ich die Kommentare des Sprechers verstehe, ist es kein handverlesenes Publikum, das in die im Video genannten Schulen geht. 

Immer wieder interessant ist auch, was zwei Menschen aus ein und demselben Zitat herauslesen ;-) Ich interpretiere die Worte Sterns nicht derart gegenteilig wie du, sondern sehe Kritik darin, dass der fragend-entwickelnde Unterricht einfach zu viel Raum im Unterrichtsalltag einnimmt.  Ihn ganz abzuschaffen, liegt ihr, so meine Interpretation ihrer Worte, fern. Übrigens, das weißt du bestimmt auch, hatte Sokrates nicht gemeint, dass seine &quot;sokratischen Lehrgespräche&quot; gleichzeitig mit einer Gruppe von 20 oder mehr Schülern geführt werden sollten. Es heißt ja auch sokratischer Dialog und nicht &quot;Plurilog&quot;. Und dieser stellt ja aber die geistige Grundlage des fragend-entwickelnden Unterrichts dar. Man möge mich eines Besseren belehren, aber das ist so eines der Dinge, an die ich mich aus der Uni noch erinnere.

(Die Metapher mit den Treibhäusern gefällt mir übrigens auch nicht! Als ich zum ersten Mal von den DVDs hörte, hatte ich ebenso ganz andere Assoziationen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie ich die Kommentare des Sprechers verstehe, ist es kein handverlesenes Publikum, das in die im Video genannten Schulen geht. </p>
<p>Immer wieder interessant ist auch, was zwei Menschen aus ein und demselben Zitat herauslesen <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich interpretiere die Worte Sterns nicht derart gegenteilig wie du, sondern sehe Kritik darin, dass der fragend-entwickelnde Unterricht einfach zu viel Raum im Unterrichtsalltag einnimmt.  Ihn ganz abzuschaffen, liegt ihr, so meine Interpretation ihrer Worte, fern. Übrigens, das weißt du bestimmt auch, hatte Sokrates nicht gemeint, dass seine „sokratischen Lehrgespräche” gleichzeitig mit einer Gruppe von 20 oder mehr Schülern geführt werden sollten. Es heißt ja auch sokratischer Dialog und nicht „Plurilog”. Und dieser stellt ja aber die geistige Grundlage des fragend-entwickelnden Unterrichts dar. Man möge mich eines Besseren belehren, aber das ist so eines der Dinge, an die ich mich aus der Uni noch erinnere.</p>
<p>(Die Metapher mit den Treibhäusern gefällt mir übrigens auch nicht! Als ich zum ersten Mal von den DVDs hörte, hatte ich ebenso ganz andere Assoziationen.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Treibhäuser der Zukunft von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/treibhauser-der-zukunft-2/comment-page-1/#comment-812</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:24:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6614#comment-812</guid>
		<description>Spitzers Idee, nur unangekündigt zu prüfen, und zwar über alles, außer über den Stoff der letzten Wochen, finde ich übrigens klasse. Ernsthaft.

Treibhäuser der Zukunft: habe mehrfach Ausschnitte aus den DVDs gesehen. Beeindruckend. Aber alles Schulen mit handverlesenen Schülern. Klar geht da vieles. Überhaupt: ich hätte wirklich gerne Vielfalt. Alle möglichen Arten von Schulen, darunter auch, bescheiden in der Ecke stehend, das Gymnasium der frühen 1980er, so wie ich es erlebt habe. Ein paar Schüler wollen sicher auch dahin. Und dann für jeden Schüler die passende Schule.

(Treibhäuser als Metapher finde ich schwierig: Ich verbinde damit Orchideen oder Massenproduktion.)

Aber recht hat er schon, der Spitzer, mit dem Zitat. Schleicher auch. Mit dem ersten Zitat habe ich mehr Schwierigkeiten. Dessen Aussage scheint zu sein: ohne Ostereierpädagogik würde man bei PISA besser abschneiden. Nun kann das ja auch nicht das Ziel der Bildung sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzers Idee, nur unangekündigt zu prüfen, und zwar über alles, außer über den Stoff der letzten Wochen, finde ich übrigens klasse. Ernsthaft.</p>
<p>Treibhäuser der Zukunft: habe mehrfach Ausschnitte aus den DVDs gesehen. Beeindruckend. Aber alles Schulen mit handverlesenen Schülern. Klar geht da vieles. Überhaupt: ich hätte wirklich gerne Vielfalt. Alle möglichen Arten von Schulen, darunter auch, bescheiden in der Ecke stehend, das Gymnasium der frühen 1980er, so wie ich es erlebt habe. Ein paar Schüler wollen sicher auch dahin. Und dann für jeden Schüler die passende Schule.</p>
<p>(Treibhäuser als Metapher finde ich schwierig: Ich verbinde damit Orchideen oder Massenproduktion.)</p>
<p>Aber recht hat er schon, der Spitzer, mit dem Zitat. Schleicher auch. Mit dem ersten Zitat habe ich mehr Schwierigkeiten. Dessen Aussage scheint zu sein: ohne Ostereierpädagogik würde man bei PISA besser abschneiden. Nun kann das ja auch nicht das Ziel der Bildung sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhellende Momente von Lehrerzimmer &#187; Archiv &#187; Alles über: Gymnasialschüler (in Bayern)</title>
		<link>http://www.skolnet.de/unterricht/erhellende-momente/comment-page-1/#comment-811</link>
		<dc:creator>Lehrerzimmer &#187; Archiv &#187; Alles über: Gymnasialschüler (in Bayern)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:49:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6571#comment-811</guid>
		<description>[...] aktuellen Anlasse für diese Zusammenstellung. Meine Gedanken haben angefangen als Kommentar bei einem Skolnet-Blogeintrag.  Schlagw&#246;rter: Alles über...   (mal zum Ausprobieren, weiß nicht, ob der Knopf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] aktuellen Anlasse für diese Zusammenstellung. Meine Gedanken haben angefangen als Kommentar bei einem Skolnet-Blogeintrag.  Schlagwörter: Alles über…   (mal zum Ausprobieren, weiß nicht, ob der Knopf […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Individualisierung = Personalisierung? von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/individualisierung-gleich-personalisierung/comment-page-1/#comment-810</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6466#comment-810</guid>
		<description>A propos, sollen, wollen sollen... Kennst du das Zitat schon? :-)

http://www.skolnet.de/unterricht/uber-mich/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A propos, sollen, wollen sollen… Kennst du das Zitat schon? <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.skolnet.de/unterricht/uber-mich/">http://www.skolnet.de/unterricht/uber-mich/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Individualisierung = Personalisierung? von Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/individualisierung-gleich-personalisierung/comment-page-1/#comment-809</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6466#comment-809</guid>
		<description>Ich glaube, wir verstehen uns schon. Diese Differenzierung (Binnendifferenzierung in der Klasse, oder äußere Differenzierung in Schulformen) oder eben auch die gehobene Stufe des Kompetenzrasterlernens hat ja bisher immer behauptet, das Instrument von Individualisierung zu sein. Ist es aber nicht. So siehst du das ja auch, denn du machst offenbar ganz anderen Unterricht. Ich bin noch nicht fertig damit, für mich zu unterscheiden zwischen Individualisierung, Individuation, Personalisierung. Es ist vielleicht nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass der Begriff Individualisierung des Unterrichts (nicht des Lernens!) hier eben immer so verstanden wird wie oben. Nur um nicht ewig dieses Verständnis aufzurufen, habe ich mal probehalber &quot;Personalisierung&quot; gesagt. Und es passt eben auch zur Vorstellung des &quot;Persönlichen Sinns&quot;. Der kann übrigens durchaus der sein: &quot;Ich mache es, weil ich soll.&quot; (Nur, dass das immer weniger als Lernmotiv zündet, das ist die Krux des Bildungssystems, das ja schon je das Sollen mit dem WollenSollen verbindet.)
Ob der &quot;Inhalt&quot; des Gelernten als Bereicherung empfunden wird, ist nicht identisch mit Sinn. Der kann ja durchaus sein: &quot;Ich will eine Aufgabe lösen (weil sie mir vorgelegt wurde) und freue mich, wenn ich es geschafft habe.&quot; Das ist doch auch Sinn? Und Bereicherung (des Selbstwertgefühls)? Der &quot;Inhalt&quot; muss dabei vielleicht gar nicht so wichtig sein, und wird dann auch nicht als wesentlich bereicherndes wahrgenommen. Und dass die Befriedigung im Selbstwert einen &quot;Inhalt&quot; des Lernens darstellen könnte, das muss man ja erst mal reflektiert empfinden und artikulieren können! 
Danke für die Anregungen. Sehr spannend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, wir verstehen uns schon. Diese Differenzierung (Binnendifferenzierung in der Klasse, oder äußere Differenzierung in Schulformen) oder eben auch die gehobene Stufe des Kompetenzrasterlernens hat ja bisher immer behauptet, das Instrument von Individualisierung zu sein. Ist es aber nicht. So siehst du das ja auch, denn du machst offenbar ganz anderen Unterricht. Ich bin noch nicht fertig damit, für mich zu unterscheiden zwischen Individualisierung, Individuation, Personalisierung. Es ist vielleicht nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass der Begriff Individualisierung des Unterrichts (nicht des Lernens!) hier eben immer so verstanden wird wie oben. Nur um nicht ewig dieses Verständnis aufzurufen, habe ich mal probehalber „Personalisierung” gesagt. Und es passt eben auch zur Vorstellung des „Persönlichen Sinns”. Der kann übrigens durchaus der sein: „Ich mache es, weil ich soll.” (Nur, dass das immer weniger als Lernmotiv zündet, das ist die Krux des Bildungssystems, das ja schon je das Sollen mit dem WollenSollen verbindet.)<br />
Ob der „Inhalt” des Gelernten als Bereicherung empfunden wird, ist nicht identisch mit Sinn. Der kann ja durchaus sein: „Ich will eine Aufgabe lösen (weil sie mir vorgelegt wurde) und freue mich, wenn ich es geschafft habe.” Das ist doch auch Sinn? Und Bereicherung (des Selbstwertgefühls)? Der „Inhalt” muss dabei vielleicht gar nicht so wichtig sein, und wird dann auch nicht als wesentlich bereicherndes wahrgenommen. Und dass die Befriedigung im Selbstwert einen „Inhalt” des Lernens darstellen könnte, das muss man ja erst mal reflektiert empfinden und artikulieren können!<br />
Danke für die Anregungen. Sehr spannend!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhellende Momente von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/unterricht/erhellende-momente/comment-page-1/#comment-808</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 06:20:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6571#comment-808</guid>
		<description>Ah, ich bin aus Bayern und weiß nichts über die Lehrpläne andere Länder. Das Zitat stammt tatsächlich aus dem Lehrplan fürs bayerische Gymnasium, aus dem allgemeinen Teil. Aber so heiß gegessen wird das in der Realität auch nicht - und das sehe ich als Problem: das bayerische Gymnasium weiß nicht, wo es hin will oder soll.

In den jahrgangsstufenspezifischen Teilen sieht die 5. Klasse so aus:

&quot;Die Schüler zeigen in der Regel eine ausgeprägte Wissbegierde, Freude am Entdecken, hohe Motivation und Leistungsbereitschaft. Allerdings stehen dem eine begrenzte Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit gegenüber.&quot;

Ich habe schon länger keine 5. mehr gehabt, aber damals hat das auch gestimmt. 

(Ich glaube,ich stelle mal die Lehrplanaussagen zu den einzelnen Jahrgangsstufen zusammen. Gerade in den Fach-Lehrplänen wird in den oberen Klassen die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer größer.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, ich bin aus Bayern und weiß nichts über die Lehrpläne andere Länder. Das Zitat stammt tatsächlich aus dem Lehrplan fürs bayerische Gymnasium, aus dem allgemeinen Teil. Aber so heiß gegessen wird das in der Realität auch nicht - und das sehe ich als Problem: das bayerische Gymnasium weiß nicht, wo es hin will oder soll.</p>
<p>In den jahrgangsstufenspezifischen Teilen sieht die 5. Klasse so aus:</p>
<p>„Die Schüler zeigen in der Regel eine ausgeprägte Wissbegierde, Freude am Entdecken, hohe Motivation und Leistungsbereitschaft. Allerdings stehen dem eine begrenzte Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit gegenüber.”</p>
<p>Ich habe schon länger keine 5. mehr gehabt, aber damals hat das auch gestimmt. </p>
<p>(Ich glaube,ich stelle mal die Lehrplanaussagen zu den einzelnen Jahrgangsstufen zusammen. Gerade in den Fach-Lehrplänen wird in den oberen Klassen die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer größer.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhellende Momente von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/unterricht/erhellende-momente/comment-page-1/#comment-807</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 05:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6571#comment-807</guid>
		<description>Hallo Thomas, in welchem der Lehrpläne steht das? Solch eine allgemeine, überblicksartige Gegenüberstellung der Erwartungen, wie sie in den Lehrplänen der weiterführenden Schulen geschrieben ist, wäre ja angesichts der anstehenden Empfehlungsgespräche mal interessant für einen eigenen Artikel. ;-)
... Ich habe eben ein paar Minuten nach dem von dir genannten Zitat gesucht und nur Ergebnisse aus Bayern erhalten. Sind die Erwartungen der Gymnasien in anderen Bundesländern andere?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas, in welchem der Lehrpläne steht das? Solch eine allgemeine, überblicksartige Gegenüberstellung der Erwartungen, wie sie in den Lehrplänen der weiterführenden Schulen geschrieben ist, wäre ja angesichts der anstehenden Empfehlungsgespräche mal interessant für einen eigenen Artikel. <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
… Ich habe eben ein paar Minuten nach dem von dir genannten Zitat gesucht und nur Ergebnisse aus Bayern erhalten. Sind die Erwartungen der Gymnasien in anderen Bundesländern andere?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erhellende Momente von Herr Rau</title>
		<link>http://www.skolnet.de/unterricht/erhellende-momente/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:30:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6571#comment-806</guid>
		<description>&quot;Warum eigent­lich?&quot; Weil&#039;s so im Lehrplan steht: &quot;Schüler des Gymnasiums sollen geistig besonders beweglich und phantasievoll sein, gern und schnell, zielstrebig und differenziert lernen sowie über ein gutes Gedächtnis verfügen. Sie müssen die Bereitschaft mitbringen, sich ausdauernd und unter verschiedenen Blickwinkeln mit Denk- und Gestaltungsaufgaben auseinanderzusetzen und dabei zunehmend die Fähigkeit zu Abstraktion und flexiblem Denken, zu eigenständiger Problemlösung und zur zielgerichteten Zusammenarbeit in der Gruppe entwickeln.&quot;

&quot;Die Kin­der da abho­len, wo sie ste­hen!&quot; Schon in der 5. Klasse trifft man sich beim Wandertag nicht unbedingt in der Schule, sondern macht unter Umständen einen gemeinsamen Treffpunkt anderswo aus, und sei es der S-Bahnhof. Ein gewisses Entgegenkommen der Kinder - im wörtlichen Sinn, dann wieder im metaphorischen - darf man schon erwarten, finde ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Warum eigent­lich?” Weil’s so im Lehrplan steht: „Schüler des Gymnasiums sollen geistig besonders beweglich und phantasievoll sein, gern und schnell, zielstrebig und differenziert lernen sowie über ein gutes Gedächtnis verfügen. Sie müssen die Bereitschaft mitbringen, sich ausdauernd und unter verschiedenen Blickwinkeln mit Denk- und Gestaltungsaufgaben auseinanderzusetzen und dabei zunehmend die Fähigkeit zu Abstraktion und flexiblem Denken, zu eigenständiger Problemlösung und zur zielgerichteten Zusammenarbeit in der Gruppe entwickeln.”</p>
<p>„Die Kin­der da abho­len, wo sie ste­hen!” Schon in der 5. Klasse trifft man sich beim Wandertag nicht unbedingt in der Schule, sondern macht unter Umständen einen gemeinsamen Treffpunkt anderswo aus, und sei es der S-Bahnhof. Ein gewisses Entgegenkommen der Kinder - im wörtlichen Sinn, dann wieder im metaphorischen - darf man schon erwarten, finde ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht weniger Arithmetik erfolgreicher in Mathe? (Teil1) von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/forschung/macht-weniger-arithmetik-erfolgreicher-in-mathe-teil1/comment-page-1/#comment-805</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://skolnet.de/?p=3083#comment-805</guid>
		<description>Der Hinweis auf die Fermi-Aufgaben im Hinblick auf Mathe-Referate gefällt mir gut! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hinweis auf die Fermi-Aufgaben im Hinblick auf Mathe-Referate gefällt mir gut! <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht weniger Arithmetik erfolgreicher in Mathe? (Teil1) von Dagmar</title>
		<link>http://www.skolnet.de/forschung/macht-weniger-arithmetik-erfolgreicher-in-mathe-teil1/comment-page-1/#comment-804</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:28:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://skolnet.de/?p=3083#comment-804</guid>
		<description>Klar, Original geht auch. Was das Referieren betrifft: Ich könnte mir vorstellen, dass das mit Fermi-Aufgaben ganz schön funktioniert (da ich noch studiere, hatte ich bisher noch nicht so oft die Gelegenheit, es auszuprobieren)?

Schöne Grüße
Dagmar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, Original geht auch. Was das Referieren betrifft: Ich könnte mir vorstellen, dass das mit Fermi-Aufgaben ganz schön funktioniert (da ich noch studiere, hatte ich bisher noch nicht so oft die Gelegenheit, es auszuprobieren)?</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Dagmar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht weniger Arithmetik erfolgreicher in Mathe? (Teil1) von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/forschung/macht-weniger-arithmetik-erfolgreicher-in-mathe-teil1/comment-page-1/#comment-803</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 23:58:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://skolnet.de/?p=3083#comment-803</guid>
		<description>Ich habe den zweiten Teil noch nicht übersetzt. Wenn Sie englisch verstehen, schauen Sie im Benezet Centre vorbei. Dort finden Sie die anderen Teile.

zum --&gt; &lt;a href=&quot;http://www.inference.phy.cam.ac.uk/sanjoy/benezet/&quot;&gt;Benezet Centre&lt;/a&gt;

So interessant die Ergebnisse auch sind und sehr vieles für den Verzicht von formaler Arithmetik in der Grundschule spricht, sind die Ergebnisse für unsere praktische Arbeit im Hier und Jetzt leider bedeutungslos, da die Kinder nun einmal mit &quot;Grundkenntnissen&quot; in formalen Rechenverfahren an die weiterführende Schule wechseln müssen (vgl. Rahmenpläne). Was ich aber aus den Ergebnissen ziehe, ist, Mathematik in der Grundschule sehr stark an Sachaufgaben, Rechengeschichten auszurichten, um den Anteil der Sprache anzuheben. Lesen, Begründen und Vortragen erscheinen auch mir essentiell. Vor allem den letzten Punkt finde ich reizvoll und bringt mich zu der Frage: &lt;strong&gt;Warum referieren Kinder nicht auch mal zu mathematischen Themen?&lt;/strong&gt;

siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.skolnet.de/mathe/fit-fur-mathe-im-alltag/&quot;&gt;Fit für Mathe im Alltag&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den zweiten Teil noch nicht übersetzt. Wenn Sie englisch verstehen, schauen Sie im Benezet Centre vorbei. Dort finden Sie die anderen Teile.</p>
<p>zum --&gt; <a href="http://www.inference.phy.cam.ac.uk/sanjoy/benezet/">Benezet Centre</a></p>
<p>So interessant die Ergebnisse auch sind und sehr vieles für den Verzicht von formaler Arithmetik in der Grundschule spricht, sind die Ergebnisse für unsere praktische Arbeit im Hier und Jetzt leider bedeutungslos, da die Kinder nun einmal mit „Grundkenntnissen” in formalen Rechenverfahren an die weiterführende Schule wechseln müssen (vgl. Rahmenpläne). Was ich aber aus den Ergebnissen ziehe, ist, Mathematik in der Grundschule sehr stark an Sachaufgaben, Rechengeschichten auszurichten, um den Anteil der Sprache anzuheben. Lesen, Begründen und Vortragen erscheinen auch mir essentiell. Vor allem den letzten Punkt finde ich reizvoll und bringt mich zu der Frage: <strong>Warum referieren Kinder nicht auch mal zu mathematischen Themen?</strong></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.skolnet.de/mathe/fit-fur-mathe-im-alltag/">Fit für Mathe im Alltag</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht weniger Arithmetik erfolgreicher in Mathe? (Teil1) von Dagmar</title>
		<link>http://www.skolnet.de/forschung/macht-weniger-arithmetik-erfolgreicher-in-mathe-teil1/comment-page-1/#comment-802</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://skolnet.de/?p=3083#comment-802</guid>
		<description>Hallo Herr Breuning,

gibt es denn inzwischen den zweiten Teil irgendwo auf Ihrem Blog? Der erste war nämlich ein guter Appetizer ;-)

Herzliche Grüße

Dagmar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Breuning,</p>
<p>gibt es denn inzwischen den zweiten Teil irgendwo auf Ihrem Blog? Der erste war nämlich ein guter Appetizer <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Dagmar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Individualisierung = Personalisierung? von Marek</title>
		<link>http://www.skolnet.de/impulse/individualisierung-gleich-personalisierung/comment-page-1/#comment-801</link>
		<dc:creator>Marek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 19:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.skolnet.de/?p=6466#comment-801</guid>
		<description>Liebe Lisa,

ich merke immer wieder, wie leicht man aneinander vorbeireden kann, weil man unter ein und demselben Begriff etwas ganz Anderes versteht. Im Artikel &lt;a href=&quot;http://www.skolnet.de/freies-arbeiten/faq-ou/&quot;&gt;Fragen und Antworten zum offenen Unterricht&lt;/a&gt; im Punkt &quot;Was ist der Unter­schied zwi­schen Dif­fe­ren­zie­rung und Individualisierung?&quot;, sowie im dort weiterverlinkten Artikel beschreibe ich, wo ich die Unterschiede zwischen diesen Begriffen sehe. Ich stelle fest, dass du mit &quot;Individualisierung&quot;, ich hingegen unter  &quot;Differenzierung&quot; das verstehe, was du beschreibst:

&quot;Der Leh­rer bie­tet unter­schied­lich schwie­ri­ges Mate­rial zum sel­ben Gegen­stand, eins für die „Geschei­ten”, eins für die „Nor­ma­len” und eins für die „Doo­fen”.&quot;

Ich musste bei deinen Worten nochmal an einige Eltern denken, bei denen ich mich fragte: Ist ihnen Sinnbildung für ihr Kind überhaupt wichtig? In einigen wenigen Fällen bezweifle ich das. Da gewinnt das Abarbeiten von Aufgaben einen höheren Stellenwert, es erscheint mir sogar erwünscht. Oder wie ich zu sagen pflege: &quot;Nur ein volles Heft ist ein gutes Heft!&quot; Und es wird zu wenig hinterfragt, welchen Sinn das eigentlich für das Kind macht. Neulich hatte ich ein Gespräch mit zwei Kindern aus einer Klasse: &quot;Warum macht ihr das eigentlich da als Hausaufgabe?&quot; - &quot;Weil wir es machen sollen!&quot; - &quot;Wofür ist das gut, was ihr da macht?&quot; - &quot;Keine Ahnung.&quot;

Wenn ich an die Lerngespräche denke, dann ist es so, dass in den seltensten Fällen zwei Kinder dasselbe machen. Ich folge auch keinem Programm voller Arbeitsblätter und Bücher, das zwar jedes Kind, aber eben zu unterschiedlichen Zeitpunkten und unterschiedlichen, abzuarbeiten hätte. Vielmehr versuche ich zu sehen, was einem Kind helfen könnte an der Stelle im Lernprozess, wo es sich gerade befindet. Dabei greife ich auf Beobachtungen und andere &quot;Dinge&quot; zurück, die ich übrigens neulich an der Uni Koblenz vorgestellt habe. ;-) Die meisten Kinder verstehen auch den Grund, weshalb sie sich eine Zeit lang mit dem einen oder anderen Thema beschäftigen, aber ich bezweifle bei einigen Kindern, dass sie diese Aufgaben als &quot;Bereicherung&quot; für sich wahrnehmen. Müssen sie das überhaupt? Irgendwie wäre mir das aber wichtig, weil sie, denke ich, erst dann diese Aufgaben auch als bedeutsam für sich wahrnehmen. Ansonsten ist es nur das hohle Ausfüllen von Heften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lisa,</p>
<p>ich merke immer wieder, wie leicht man aneinander vorbeireden kann, weil man unter ein und demselben Begriff etwas ganz Anderes versteht. Im Artikel <a href="http://www.skolnet.de/freies-arbeiten/faq-ou/">Fragen und Antworten zum offenen Unterricht</a> im Punkt „Was ist der Unter­schied zwi­schen Dif­fe­ren­zie­rung und Individualisierung?”, sowie im dort weiterverlinkten Artikel beschreibe ich, wo ich die Unterschiede zwischen diesen Begriffen sehe. Ich stelle fest, dass du mit „Individualisierung”, ich hingegen unter  „Differenzierung” das verstehe, was du beschreibst:</p>
<p>„Der Leh­rer bie­tet unter­schied­lich schwie­ri­ges Mate­rial zum sel­ben Gegen­stand, eins für die „Geschei­ten”, eins für die „Nor­ma­len” und eins für die „Doo­fen”.”</p>
<p>Ich musste bei deinen Worten nochmal an einige Eltern denken, bei denen ich mich fragte: Ist ihnen Sinnbildung für ihr Kind überhaupt wichtig? In einigen wenigen Fällen bezweifle ich das. Da gewinnt das Abarbeiten von Aufgaben einen höheren Stellenwert, es erscheint mir sogar erwünscht. Oder wie ich zu sagen pflege: „Nur ein volles Heft ist ein gutes Heft!” Und es wird zu wenig hinterfragt, welchen Sinn das eigentlich für das Kind macht. Neulich hatte ich ein Gespräch mit zwei Kindern aus einer Klasse: „Warum macht ihr das eigentlich da als Hausaufgabe?” - „Weil wir es machen sollen!” - „Wofür ist das gut, was ihr da macht?” - „Keine Ahnung.”</p>
<p>Wenn ich an die Lerngespräche denke, dann ist es so, dass in den seltensten Fällen zwei Kinder dasselbe machen. Ich folge auch keinem Programm voller Arbeitsblätter und Bücher, das zwar jedes Kind, aber eben zu unterschiedlichen Zeitpunkten und unterschiedlichen, abzuarbeiten hätte. Vielmehr versuche ich zu sehen, was einem Kind helfen könnte an der Stelle im Lernprozess, wo es sich gerade befindet. Dabei greife ich auf Beobachtungen und andere „Dinge” zurück, die ich übrigens neulich an der Uni Koblenz vorgestellt habe. <img src='http://www.skolnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die meisten Kinder verstehen auch den Grund, weshalb sie sich eine Zeit lang mit dem einen oder anderen Thema beschäftigen, aber ich bezweifle bei einigen Kindern, dass sie diese Aufgaben als „Bereicherung” für sich wahrnehmen. Müssen sie das überhaupt? Irgendwie wäre mir das aber wichtig, weil sie, denke ich, erst dann diese Aufgaben auch als bedeutsam für sich wahrnehmen. Ansonsten ist es nur das hohle Ausfüllen von Heften.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

